Dienstag, 31. Januar 2017

Maui

Das nächste Wochenende (27. - 30. Januar 2017) haben wir unser Wochenende auf der letzten grossen Insel verbracht - Maui. Dabei waren wir eine 7-köpfige internationale Truppe.

(v.l.n.r. Ich (CH), Martina (SK), Dacio (CH), Joshua (CH), Vilas (CH), Marcus (SE), Fabian (CH))

Haleakalā National Park
In einem gemieteten Haus in Kihei haben wir unsere 3 Nächte verbracht und gleich am ersten Tag den Haleakalā Nationalpark besichtigt. Der erloschene Vulkan zeigt eindrückliche Kraterlandschaften und beherbergt auf dem Gipfel auf rund 3'055 M.ü.M. eine Sternwarte (Observatory). Der massive Schild-Vulkan hat rund 75% der gesamten Maui-Insel geformt. Nach Sonnenuntergang kann man ähnlich wie beim Mauna Kea auf Big Island den Sternen ganz nah sein. Leider war es auch hier nicht möglich die Sternbilder zu fotografieren.





(v.l.n.r: Marcus, Fabian, Dacio, Vilas, Joshua)


Road to Hana
Am Samstag haben wir uns in das Abenteuer Road to Hana gestürzt. Die Ostküstenstrasse ist sehr bekannt. Allerdings muss ich bereits vorne weg sagen, dass wir etwas mehr erwartet haben und entsprechend auch enttäuscht waren. Die kurvige Strasse ist rund 104 Kilometer lang und hat lediglich 1 Foodtruck auf dem Weg. Also genügend Verpflegung einpacken! Wir haben beim ersten Stop den Rainbow Tree angeschaut, dessen Rinde sehr farbenfroh ist.

Der zweite Stop war im Garden Eden Arboretum. Nebst farbenfrohen Vögeln und anderem Gefieder, haben wir verschiedene Pflanzen bestaunt. Darunter auch Bananen-, Avocado-, Zitronen-, Orangen- und Mangobäume. Der idyllische Platz lohnt sich für einen kurzen Stop (Rundgang dauert rund 30 Minuten).




(weitere Bilder folgen)

Nebst den unzähligen Wasserfällen entlang der Road to Hana ist der kurze Black Sand Beach ebenfalls sehenswert. Da wir jedoch bereits auf Big Island in Kontakt mit schwarzem Sand gekommen sind, haben auf Maui keinen weiteren Stop eingelegt.

Lahaina
Zum Abschluss haben wir uns die Westküste vorgenommen und haben einen Stop in Lahaina eingelegt. Das kleine aber sehr lebendige Städtchen hat mich verzaubert. Wunderschön direkt am Meer gelegen und sehr farbenfroh. Manchmal etwas zu viele Touristen - aber wo gibts die nicht? ;-)








Kaanapali Beach
Der wunderschöne Sandstrand an der Westküste von Maui bezaubert durch sehr feinen Sand und einen leeren Strand. Aufgrund der dahinter folgenden Hotelkomplexe, waren die Strandgäste hauptsächlich an den Pools und nicht direkt am Strand. Wir haben schnell begriffen weshalb... Weil der Sand sehr feinkörnig war (sehr angenehm um seine Füsse darin versinken zu lassen) und der Wind an diesem Tag schubweise kam, waren wir innert kürzester Zeit mit einer feinen Sandschicht paniert. Selbst nach einer heissen Dusche zuhause, haben sich noch unzählige Sandkörner finden lassen. Jedoch das absolute Highlight an diesem Strand, war die Beobachtung einer Delfingruppe, die entlang der Küste akrobatische Kunststücke vollführt haben. Welch wunderschöne Tiere!


(v.l.n.r: Marcus, Martina, Ich)


Nakalele Blowhole
Ebenfalls haben wir einen Stop beim Nakalele Blowhole eingelegt. Der Geysir spuckt heisses Wasser rund 30 Meter in die Höhe. Aufgrund der Verbrennungsgefahr sollte man den Geysir von nicht zu nahe betrachten. Anscheinend sind schon verschiedene Menschen an Verbrennungen gestorben.





Mahalo Maui!

Kauai

Damit es uns nicht langweilig wird, sind wir auch das zweite Wochenende (20. - 22. Januar 17) ins Flugzeug gestiegen. Diesmal hat uns unsere Reise nach Kauai (Lihue) geführt.

Gestartet haben wir unser Wochenende mit einem Helikopter-Rundflug über die Insel (rund 60'). Für Vilas & mich war es ein unglaubliches Erlebnis - Fabian konnte den Rundflug leider nicht so geniessen. Die Achterbahn war zu viel für seinen Magen... Die Bilder folgen am Schluss des Post's.

Unser Hotel Coral Reef in Kapaa (wir haben aus unseren Fehlern in Big Island gelernt und unser Hotel im Voraus gebucht!) war direkt am Strand und wir konnten bereits am ersten Tag eine Robbe sichten. Es ist Pflicht, eine Robbensichtung zu melden, damit die Robbe entsprechend "eingezäunt" werden kann, damit die neugierigen Besucher auch ja genügend Abstand halten und die Robbe nicht stören. In unserem Falle war es ein Robbenmädchen im Alter von 9 Monaten.




Waioli Beach Park & Ke'e Beach at Ha'ena
Auch auf dieser Insel waren Janine & Remo anwesend und wir konnten die Insel gemeinsam erkunden. Am Samstagmorgen haben wir uns auf den Weg in Richtung Norden aufgemacht. Die grüne Landschaft ist immer wieder von traumhaften Stränden geprägt. Aufgrund des sehr windigen Wetters konnten wir den Waioli Beach Park natürlich nicht gleichermassen geniessen. Ein entsprechendes Schauspiel haben uns die hohen Wellen geboten.



(v.l.n.r.: Vilas, Remo, Janine, Ich, Fabian) 


Da die Napali Coast nur zu Fuss erreichbar ist, sind wir bis nach Ha'ena gefahren und mussten dort leider feststellen, dass die Napali Coast momentan gesperrt war, weil der Trail zu rutschig war. So haben wir den Ke'e Beach inklusive seiner bizzaren Bäume genossen.



Maniholo Dry Cave 
Nebst den diversen Stränden haben wir naturlich auch zwei Höhlen besichtigt Die Maniholo war sehr gut zugänglich und eher klein, hingegen die andere Höhle mit Wasser gefüllt und nicht zugänglich.
Maniholo Dry Cave

unbekannter Name


Princeville (Queen's Bath)
Normalerweise bei ruhigem Meer wäre Queen's Bath ein wunderschöner Badeplatz. Bei unseren windigen Bedingungen hätte sich allerdings niemand freiwillig ins Wasser gewagt. Der steile Abstieg war mit meinen Flipflops nicht gerade ungefährlich.... ():-)




Waimea Canyon State Park & Lookout Points
Am Nachmittag haben wir uns auf den Weg in Richtung Süden gemacht. Wir wollten den Sonnenuntergang im Waimea Canyon geniessen und haben uns deshalb auf die Schotterpiste begeben. Die Fahrt im Polihale State Park mit unserem Mietauto glich einer einzigen Achterbahnfahrt. Soviele Schlaglöcher auf einem Fleck kann es ja gar nicht geben.... Dummerweise war der Weg der Falsche und wir mussten die gesamte Holperpiste wieder zurück. Nach einer rund 2 stündigen Fahrt haben wir es dann doch noch zum Aussichtspunkt (1280 M.ü.M.) über den Waimea Canyon geschafft. Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist, war es sehr frisch und windig. Die Landschaft hingegen bezaubernd schön.


Nach der langen Autofahrt zurück haben wir Janine & Remo verloren und haben sie auf diesem Hügel nochmals per Auto gesucht. Da auf dem Berg kein Handyempfang auszumachen war (Normalität in Hawaii) und mein Handy kein Akku mehr hatte, konnten wir die beiden erst wieder im Tal und auf dem Heimweg erreichen. Wir haben anschliessend in Lihue im Pizzahut Znacht gegessen.

Kilauea Lighthouse & Poipu Beach Park
Nachdem wir schon einiges gesehen hatten, haben wir uns am Sonntag auf ein gemütliches Programm geeinigt. Zuerst haben wir Kilauea Lighthouse besucht. Eine sehr malerische Landschaft & wunderschöne Natur umrunden den Leuchtturm.



Nach einer weiteren halbstündigen Fahrt sind wir in Poipu, im Süden der Insel, angekommen. Ein wunderschöner Beach Park mit einigen Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten (Surfing, StandUpPaddeling, Bodyboarding, Schnorcheln, Schwimmen etc.).




Zu unserem Glück haben wir hier die zweite Robbe (monk seal) angetroffen. Sie lag schlafend am Strandabschnitt und hat sich kaum gerührt. Die gelegentlichen Seufzer waren die einzigen Lebenszeichen, welche sie von sich gab.

Am Nachmittag hiess es bereits wieder Abschied nehmen und unser Flugzeug brach in Richtung Honolulu auf. Auf dem Nach Hause Weg vom Flughafen wurden Fabian und ich Zeugen eines grauenhaften Verkehrsunfalles. Ein Taxifahrer hatte einen Töfflifahrer übersehen und ist frontal mit ihm kollidiert. Der Töfflifahrer hatte leider nicht viel Schutzblech um sich und wurde rund 6 Meter weit weg geschleudert. Er blieb regungslos am Boden liegen. Die nahe stehenden Menschen haben sofort die Feuerwehr, den Krankenwagen und die Polizei gerufen. Erstaunlicherweise war der Taxigast aktiver als der schuldige Taxifahrer. Wenn es nach dem Fahrer gegangen wäre, wäre er einfach weiter gefahren.... Glücklicherweise wurde er vom aufgebrachten Passagier abgehalten.

Eindrücke vom Helikopterrundflug
Zu guter Letzt noch einige Eindrücke vom Helikopterrundflug am ersten und schönsten Tag unseres Wochenendes. Wir konnten während des Rundfluges sogar einen Wal beobachten - auf den Fotos ist allerdings nichts zu erkennen.. Somit gibt es kein Beweismaterial.

 Manawaiopuna Falls (Jurassic Park Falls)

Waimea Canyon

Waimea Canyon

Waipoo Falls at Waimea Canyon

 Napali Coast

Ka'a'Alahina Ridge

 Napali Coast

Aussicht vom Lolo Vista Point

Hanalei Bay

Hanalei National Wildlife Refuge

Hanalei National Wildlife Refuge


Hanalei National Wildlife Refuge


Happy Landing (Vilas & me & our Capt'n)

Mahalo Kauai!

Dienstag, 17. Januar 2017

Hawai'i - Big Island

Das erste verlängerte Wochenende (Martin Luther King - Feiertag / 13. -16. Januar 2017)) haben wir genutzt und unsere Reise nach Big Island gebucht. Big Island ist die grösste der hawaiianischen Inseln und rund 50 Flugminuten von Oahu entfernt. Bereits beim Anflug hat uns die Insel sehr grün und in blühender Vegetation begrüsst. Samtliche nachstehende Bilder werden zeigen, wie grün die Insel und wie sonnig das Wetter das ganze Wochenende über war.




Wir sind nach Hilo (Osten) geflogen und die Flughafenlobby (was ist das?) war sehr überschaubar :-) Damit wir die Insel gut erkunden können, haben wir uns ein Mietauto gebucht und wir haben am ersten Abend eine gute Schulfreundin von mir und Freund auf eine oder zwei Runden Bier getroffen. Nach der ersten Runde wurden wir mit einer beglichenen Rechnung eines Tischnachbarns (ein uns völlig unbekannter Mann!) überrascht. Neugierig haben wir unsere Erfahrungen auf den hawaiianischen Inseln ausgetauscht. 
Wir haben die erste Nacht im Hilo Bay Hostel verbracht. Die Nacht im Male-/Female-Dorm war trotz aller Müdigkeit etwas ungemütlich und der Schlaf zu kurz.


Kilauea Volcanoes National Park
Voller Tatendrang haben wir uns entschlossen am ersten Tag (Samstag) den Kilauea-Vulkan anzuschauen. Dabei erinnerten die bizzaren Formen im Vulcanoes National Park an ein verlassenes Schlachtfeld aus Herr der Ringe. Der dunkle Boden mit den rauchenden Schwaden wirkte düster und gleichzeitig geheimnisvoll. Wie wir festgestellt haben, ist es nicht ganz einfach sich in einer alles gleich ausschauenden Wüste zu orientieren.... ;-) Auch ohne eine Bewegung knirschte der Boden kontinuierlich - ein sehr spezielles Gefühl! Hie und da waren auch vereinzelte Dampfschwaden auszumachen. Meist waren es Löcher im Boden, aus welchen warmer Dampf entwich. Die Landschaft ist sehr weitläufig und deshalb sehr beeindruckend, teilweise auch beängstigend schwarz.



Auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ausflugsziel, dem fliessenden Lava wurden wir über den Weg informiert. Es wurde empfohlen mind. 3 Liter Wasser pro Person mitzunehmen, sowie auch eine Zwischenverpflegung. Als Kleidung werden lange Hosen und gute Trekkingschuhe empfohlen, sowie ein Stofftuch, um das Gesicht vor den Dämpfen zu schützen. Mit einem wassergefüllten Rucksack und sehr kurzärmlig zogen wir los. "Gebirgserfahrene Schweizer" wissen ja schliesslich wie man wandert :-) Aber auch wir wurden eines besseren belehrt! Zeitweise war der eigene schweissige Atem besonders gut riechend im Vergleich mit den Schwefelausstössen des Vulkanes. Der Geruch lässt sich kaum beschreiben....


Die Wanderung zum brodelnden Riesen war total 16 Kilometer weit und dauerte rund 2 Stunden (pro Weg). Die letzte Stunde war ein Auf und Ab über erkaltete Lava - der Muskelkater am Folgetag liess grüssen. Den Blick auf fliessendes Lava liess jedoch sämtliche Anstrengungen vergessen! Während der Wanderung sind wir über die "unterirdisch" fliessenden Lavaströme und somit auf erkaltetem Lava gewandert. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis, welches sich nicht in Worten beschreiben lässt.

(Video auf Anfrage erhältlich :-) )

Das Fazit des Besuches: Unbedingt genügend Zeit einrechnen, reichlich Proviant einpacken und lokale Anweisungen befolgen :-) ABER: ein absolut empfehlenswerter Besuch! 
Nebst heftigem Sonnenbrand, haben die beiden Jungs auch einen Sonnenstich erlitten. Dabei trügt der bewölkte Himmel und durch die Wärmestrahlung des Bodens waren die 3 Liter Wasser / Person innert Kürze verbraucht. Der Körper war nach dieser Wanderung sehr erschöpft.

Black Sand Beach
Auf der Weiterreise haben wir einen kurzen Stopp am Black Sand Beach gemacht. Wow, die ersten Turtles! Der Sand war sehr weich und deshalb absolut berechtigt, weshalb die Tiere sehr gemütlich im Sand ihre Ruhe genossen. Der Kontrast zwischen dem schwarzen Sand und den weissen Wogen des Meeres erinnerte an Schwarz/Weiss-Aufnahmen.





Da wir nur für die erste Nacht ein Hostel gebucht hatten, mussten wir uns anschliessend auf die Suche nach einem weiteren Hostel / Hotel machen. Die zweite Übernachtungsmöglichkeit gestaltete sich etwas aufwändiger. Dabei haben uns einige Faktoren die Suche erschwert:
1. Hauptsaison für Touristen
2. Surfwettkampf in der Region
3. Verlängertes Wochenende (auch viele Einheimische waren unterwegs)
4. Kurzfristige Buchung

Mit jedem weiteren Anruf und der Antwort: "Sorry, we'are fully booked" schwand die Hoffnung auf ein weiches Bett und eine heisse Dusche. Schlussendlich fanden wir im Pineapple Park Hostel in Kealakekua eine Übernachtungsmöglichkeit. Unser Zweibettzimmer war im Vergleich zum Vorabend Luxus! Nach diesem anstrengenden Tag sind wir innert kürzester Zeit eingeschlafen.



Puuhonua O Honaunau
Am Sonntag war unser Programm aufgrund von Sonnenbränden und Muskelkater etwas gemässigter und wir haben ein ehemaliges "Flüchtlingsdorf" für straftätige Ureinwohner besucht. Wobei diese Strafe wohl eher dem Paradies gleicht :-) Die Bucht hat wunderschöne Sandstrände und mit Palmen gesäumt.







Mauna Kea Observatory
Am Nachmittag sind wir nach Waimea weitergereist. Das kleine Dorf liegt nördlich der Vulkane und ist etwa 40 Meilen von Kailua - Kona entfernt. Das charmante Kamuela Inn hat uns an diesem sonnigen Nachmittag beherbergt, bevor wir Abends in Richtung Mauna Kea losgefahren sind.

Der schlafende Vulkan ist rund 4'200 m hoch und hat in den Wintermonaten Schnee. Oberhalb des Mauna Kea befinden sich zwei Sternwarten. Wir haben die Maunakea Visitor Information Station besucht, welche auf 2'800 m Höhe liegt. Mit unserem Hyundai war es zu gefährlich die restlichen 1'400 Höhenmeter zu meistern. Wir haben deshalb die Sterne und die Galaxiennebel von dieser Station aus beobachtet. Eingewickelt in sämtliche verfügbare Kleidungsschichten, trotzten wir dem kalten Wetter bei 7 Grad und kaltem Wind. Ja auch wir haben gefroren! ;-)


Doch die Sterne waren zum Greifen nah! Mithilfe von Teleskopen war auch die Andromeda-Galaxie ersichtlich. Ich hätte stundenlang gen Himmel schauen können!! Leider war es nicht möglich mit dem Iphone die Sterne zu fotografieren, da die Kamera die Sterne nicht erfassen konnte. Das Bild oben ist deshalb nicht selbst gemacht, zeigt aber einen Eindruck, welches Bild sich uns geboten hat. Ein Ereignis, welches ich unbedingt wiederholen muss....


Kahuna & Akaka Falls
Der Montag und somit Abreisetag haben wir im Dschungel verbracht und uns zwei Wasserfälle angeschaut. Die nachstehenden Bilder vermitteln einen guten Eindruck der sehr grünen und naturbelassenen Insel. Der Akaka Waterfall ist mit 134 Metern grösser als der kleinere Kahuna Wasserfall (30 Meter).



 


Kaumana Caves State Park
Zu guter Letzt haben wir uns noch die Kaumana Caves angeschaut. Die Höhle ist Teil eines 25 Milen langen Lavatunnels und rund 100 Meter gut begehbar.





Um die erlebten Eindrücke zu verarbeiten, sind wir vor dem Abflug an den Strand. Wir haben am Carlsmith Beach Park in der Nähe des Flughafens die restlichen Stunden ausklingen lassen.


Mahalo Big Island!