Samstag, 11. Februar 2017

Mahalo Hawaii!

Wie die Zeit vergeht! Meine 6 Wochen Sprachaufenthalt sind wie im Fluge vergangen und ich habe soviel erlebt! Am Wochenende war nichts vor mir sicher und ich konnte mir dabei einen kleinen Eindruck in die Vielfalt der hawaiianischen Inseln verschaffen. Jede ist komplett unterschiedlich und hat ihren eigenen Charakter. Wahnsinn was man hier alles erleben kann. Es würde sich durchaus lohnen, einen Jahresaufenthalt daraus werden zu lassen!

Ein riesengrosses Dankeschön habe ich an nachstehende Personen zu richten:

  • meiner Hostmam Beverly, Sohn Evan, Randy & Tina
  • unser Schweizer Lager mit Fabian, Vilas, Dacio, Yoshi, Norah, Fabi, Sophie, Michi und Monika
  • unserem werten Schweden Marcus
  • der unterhaltsamen Slovakin Martina
  • dem exotischen David aus French Guyana
  • unseren sehr herzlichen Japanern Rumi, Yuno, Yumi, Mitsu und Daisuke
  • unserer wundervollen Lehrerin Devri
Die Farewellparty war klasse! Die Zeit hier war wundervoll und bleibt für mich unvergesslich. Ich werde Euch wahnsinnig vermissen!!! Und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen!




Mahalo Hawaii!!

Freitag, 10. Februar 2017

Takoyaki & Sake

Das schöne an Sprachschulen sind die internationalen Bekanntschaften. Unseren beiden japanischen Kolleginnen Yumi & Yuno haben für unsere Gruppe Takoyaki gekocht. Und ich muss sagen, das schmeckt wirklich lecker.

Was ist Takoyaki werden sich nun viele von Euch fragen. Meine erste Reaktion war genau gleich. Es ist in etwa vergleichbar mit unseren Omeletten. Allerdings sind die kleinen Bälle mit Seafood gefüllt. Allerdings ist das Rezept flexibel veränderbar. Ich habe bereits verschiedene Fleischvarianten oder auch eine Nutella-Alternative gesehen :-)

Die Original-Zutaten sind:

Omelettenteig
Octopus
Fried Wheat Flour
Red Ginger
Green Onions

darüber Takoyaki-Sauce (ähnlich Worcestershire) und japanische Mayonnaise. Was natürlich unbedingt auch dazu gehört ist ein Glas oder zwei Sake!





Northshore & East Coast of Oahu

Um nicht auch Oahu zu vernachlässigen, galt mein letztes Wochenende (4. / .5. Februar 17) einzig und alleine Oahu. 

Northshore
Am Samstagmorgen habe ich nun also mein Mietauto in Empfang genommen und bin zum Northshore gefahren.



Das Meer war eher ruhig an diesem Wochenende - leider enttäuschend ruhig. Aber die Hauptsaison der grossen Wellen hat Ende Januar geendet. Deshalb habe ich leider keine spektakulär grosse Wellen gesehen. Die Strände sind traumhaft und ich konnte den Tag auch ohne riesigen Wellen geniessen.


Mein teuerstes Essen während den 6 Wochen Hawaii (Salat für rund 18$) Ich hätte wohl direkt bei einem Foodtruck anhalten sollen, aber der Hunger war zu gross und kein Foodtruck in der Nähe. Obwohl die Foodtrucks sehr verbreitet am Northshore sind und auch sehr cool anzuschauen sind, sie sind das typische Touristenmagnet.


Koko Head
Gemeinsam mit Martina haben wir am Sonntag den Koko Head in Angriff genommen (gleich neben Hanauma Bay). Allerdings musste ich leider aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Der Weg führt auf einer alten Schiene mit über 1000 Treppenstufen zum Krater hinauf. Sehr sportliche Menschen schaffen den Aufstieg in rund 25 - 30 Minuten. Für die nicht ganz so sportlichen ist es durchaus auch attraktiv hie und da eine kurze Pause einzulegen und die wunderschöne Aussicht zu geniessen.




Byodo-In Temple
Nächster Halt: Der Byodo-In Tempel. Endlich! Schon in meiner 2. Hawaiiwoche wollte ich den Tempel besuchen, habe es aber mit öV nicht geschafft (sehr schlechte Busverbindungen). Der Tempel liegt im Valley of temples in der Nähe von Kaneohe. Die Athmosphäre ist wunderschön und man vergisst sämtliche Sorgen innert kürzester Zeit. Auch als nicht religiöse Person spürt man eine gewisse Verbindung / Erdung und man erkennt wie unwichtig viele unserer Probleme sind...







Nach unserem Tempelbesuch waren wir hungrig und haben gleich in Kaneohe einen Foodhalt eingelegt. Aufgrund der starken Winde ist allerdings der Strom ausgefallen und wir hatten Glück dass noch eine Garlic Shrimp Plate kochbar war.

National Memorial Cemetery of the Pacific
Der National Cemetery liegt ganz nahe meines Hauses. Wir haben deshalb die Chance genutzt und den Friedhof besucht. Eine etwas andere Art von Friedhof, wie wir festgestellt haben. Die Allee hat mich an die Champs-Élysées in Frankreich erinnert, nur die lauten Geräusche ausgeblendet. Der Friedhof ist wunderschön und sehr aufwändig gepflegt. Den Toten ist ein wunderschöner Platz gewidmet worden.
Da der Friedhof etwas erhöht liegt, hat meinen wunderbaren Blick über die Wolkenkratzer von Waikiki.






Mahalo Oahu!